So nutzt du den heutigen „Koch-Was-Gewagtes-Tag“ für dein gelungenes Abendessen

November 8, 2019

Stimmt das Klischee, dass Student*innen von Nudeln und Pesto leben? Sind denn Studierende wirklich so wenig originell, dass ihre Ernährung nur aus Pasta und Pizza besteht? Ich denke nicht! Der 8. November fordert uns jedes Jahr dazu auf, mal was Gewagtes zu kochen. Heute ist der ideale Tag für das Ausprobieren neuer Rezeptideen oder?


Ich weiß noch aus meinen Studienzeiten: viel Zeit zum Kochen wollte ich mir nicht nehmen und kompliziert durfte es auch nicht sein. Aber mit Junk Food konnte ich nicht viel anfangen. Klar, Pasta mag auch ich in allen Variationen. Dennoch braucht es Abwechslung am Teller, damit Genuss UND Gesundheit nicht zu kurz kommen. Wenn es dir genauso geht wie uns, dann sind die folgenden „gewagten“ Rezepte das Richtige für dich. Die Rezepte sind schnell und einfach gekocht und du musst keine Haubenkochqualitäten haben, um sie nachzukochen.

 

 

Flammkuchen mit Spinat und getrockneten Tomaten

 

Zutaten für 4 Portionen

Für den Teig

400 g Vollkornmehl

4 EL Rapsöl

1 TL Salz

125 ml Buttermilch

100 ml warmes Wasser

 

Für den Belag

250 g Sauerrahm

150 g Crème fraîche

400 g Tiefkühl-Blattspinat

100 g Blattgemüse zB Portulak, Mizuna, Kohlrabiblätter

20 getrocknete Tomaten

Salz. Pfeffer

 

Zubereitung:

Spinat auftauen und über einem Sieb abtropfen lassen. Backofen auf 220 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Mehl mit 3 EL Rapsöl, Salz, Buttermilch und Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Teigkugel mit restlichem Öl bestreichen, in Folie wickeln und bei Zimmertemperatur ca. 30 Minuten ruhen lassen. Crème fraîche mit Sauerrahm verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Getrocknete Tomaten in Streifen schneiden. Teig aus der Folie wickeln und in vier gleiche Teile teilen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu dünnen Fladen ausrollen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Teig mit dem Sauerrahm-Crema fraiche Gemisch bestreichen und mit Spinat, Blattgemüse und getrockneten Tomaten belegen. Im heißen Ofen mittlere Schiene 8-10 Minuten backen.

 

Kennst Du Mizuna?

Für den Flammkuchen kannst du Mizuna, auch bekannt als chinesischer Senf, zusätzlich zum Spinat verwenden. Das Blattgemüse bringt Schärfe in dein Gericht und kann roh und gekocht verwendet werden. Ganz nach Kohl-Manier ist Mizuna ein typisches Gemüse für die Winterzeit, voll mit Immunsystem stärkenden Stoffen! In China wird es seit Jahrtausenden als Zutat in Wok-Gerichten verwendet. 

 

 

 

 

Schokokeks-Marillen-Joghurt-Geschichte

 

Zutaten für 4 Personen:

250 g Naturjoghurt 3,6 % Fett

8 Marillenhälften (Kompott) oder 6 Pfirsichhälften (Kompott)

4 TL Zucker oder Honig

1 TL Butter

1 EL Holunderblütensirup

1 – 2 Stück frischen Ingwer, so groß wie ein Daumennagel

6 - 8 Stück Butterkeks mit Schokoladeüberzug

Ein paar Limettenzesten

Frische Pfefferminzblätter

 

Zubereitung:

Die Marillen (Pfirsich)hälften aus dem Kompott abtropfen lassen und in Würfel schneiden. Ingwer schälen und klein hacken. In einem Topf Butter zerlassen, den Zucker, etwas Wasser dazugeben (ca 2 Stamperl) und Hollersirup sowie Ingwer zugeben. Das Ganze erwärmen, bis der Zucker geschmolzen ist und ganz leicht braune Farbe annimmt (kramellisieren). Jetzt die Marillenwürfel zugeben, erwärmen und ziehen lassen, dann auskühlen lassen. Schoko-Butterkekse grob zerbröseln und als erste Schicht in ein Glas geben. Ein Paar Butterkeksbrösel beiseite stellen als Garnitur. Die zweite Schicht sind die karamellisierten Marillen (Pfirsiche). Die dritte Schicht ist das Naturjoghurt. Nun mit Limettenzesten, den restlichen Keksbröseln und Pfefferminzblättern garnieren.

 

Genießt den heutigen Abend mit gewagtem, guten Essen wie von die Essperten Ernährungsberatung empfohlen! Solltet ihr noch nicht genug haben von neuen gesunden Rezepturen, so lest hier am Blog zukünftig mehr davon oder informiert euch direkt unter www.dieEssperten.at.

 

 

 

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